20/10/2015

L&L @ EXPO 2015

Teilen

ASERBAIDSCHAN 
Ein Schatz der Biodiversität 

Der EXPO-Pavillon von Aserbaidschan steht ganz im Zeichen der Biosphäre – einem System, das offen für die Einflüsse von außen ist und es versteht, die Vielfalt und das Leben in seinem Inneren zu schützen und aufzuwerten. Aus dieser Grundidee heraus ist der Pavillon entstanden, dessen drei Biosphären wie Juwelen im Hauptgebäude eingefasst sind. Die wellenförmigen Holzfassaden scheinen das Bauwerk geradezu zu umarmen. Sie sorgen nicht nur für die Aufrechterhaltung des Mikroklimas innerhalb des Pavillons, sondern rufen auch Gedanken an den für Aserbaidschan typischen Wind wach, der zugleich das Symbol des kulturellen und kreativen Wandels ist, der seit jeher durch das Land weht. Aserbaidschan thematisiert neun der weltweit vorherrschenden elf Klimazonen und hat so ein einzigartiges Modell für Biodiversität geschaffen. 

Die Beleuchtungsgeräte von L&L haben die Hauptattraktionen des Pavillons, wie die Kugeln (Pivot 1.1 und Spot 4.0) und die grüne Wand (Neva 2.1 e 2.2), ins richtige Licht gesetzt; zudem wurden auf allen Ebenen verschiedene Bodenleuchten installiert (Bright 1.0, Bright 6.6, Litus 5.2, Smoothy 5.0).

ANGOLA
Nahrung und Kultur: Erziehung zur Innovation

Unter diesem Motto steht die Teilnahme von Angola bei der Expo 2015 in Mailand. „Erziehung“ und „Innovation“ verbinden sich hier zu einem gemeinsamen Auftrag – die Sensibilisierung der Gesellschaft hinsichtlich Ernährungsfragen und grundlegenden Nahrungseigenschaften verbunden mit dem Mut zu einem Erfindungsreichtum, bei dem bewährte Methoden, Kenntnisse und jahrhundertelange Traditionen Hand in Hand mit der modernen Nachhaltigkeitspolitik gehen.

L&L hat den Auftritt Angolas mit einer Vielzahl von Leuchten, wie Uplight-Einbauleuchten der Linie Bright 5.0, unterstützt. Um den großartigen Baobab in angemessenes Licht zu tauchen wurden die LED-Farbe RGB sowie 20°- und 40°-Optiken gewählt und zu dessen Füßen, sowie neben den Säulen und hinter den Wänden installiert. Dieselben Beleuchtungsgeräte sind auch draußen im Eingangsbereich des Pavillons angebracht.

V.A.E.
Nahrung für den Geist ­ Gemeinsam auf die Zukunft bauen

Der Pavillon der Vereinigten Arabischen Emirate geht den wahren Herausforderungen, die sich aus der Ressourcenknappheit auf unserem Planeten ergeben, auf den Grund. Besondere Beachtung wird den Themen rund um Mutter Erde, Lebensmittel, Energie und Wasser geschenkt. Außerdem werden verschiedene innovative Lösungen in den Vordergrund gerückt, mit denen die VAE die Entwicklung in diesen Bereichen vorantreiben.

Entworfen wurde der Pavillon von keinen anderen als den Architekten von Foster + Partners. Hohe, gewellte Wände machen seine Form so besonders: Die beeindruckenden Bauten von 12 Metern Höhe schaffen eine Kulisse wie in den schattigen Gassen der uralten Siedlungen der Emirate und erinnern zugleich an die wundervollen Sanddünen der arabischen Wüste.

Durch die Reproduktion von 3D-Aufnahmen der Dünenlandschaft wird eine authentische Atmosphäre geschaffen. Und die geschmeidig geschwungenen Formen führen die Besucher an atemberaubende Orte und schicken sie auf eine abwechslungsreiche Erkundungsreise, vorbei an den in den Emiraten heimischen Arten und durch ein Szenarium in sattem Grün.

Casa Don Bosco

Die Salesianische Familie von Don Bosco ist bei der Expo 2015 in Mailand mit dem Pavillon Casa Don Bosco vertreten. 

Ein nüchternes, beinahe primordiales Bild bietet sich dem Auge des Besuchers: Mit der Casa Don Bosco wurde das Haus in seiner Urform abgebildet, um so ein Projekt ins Leben zu rufen, das einerseits eine starke Identität ausstrahlt und einen hohen Wiedererkennungswert besitzt, und andererseits der Erfahrung eines jeden Menschens entspringt und als Haus leicht einzuprägen und zu interpretieren ist, weil es der menschlichen Vorstellung von Zuhause entspricht wie kein anderes.

Ganz im Sinne der ökologischen Nachhaltigkeit wurden für die Casa Don Bosco Holz, Stahl und natürliche Fasern als Werkstoffe ausgewählt.
Das Haus wird nach der Weltausstellung abmontiert und dann in der Ukraine wiederaufgebaut, wo es seine Bestimmung dauerhaft erfüllen wird: als Zuhause, Schule und Ausbildungszentrum für junge Leute.
Das ist bis heute die wichtigste Mission überhaupt – weltweit.